Ausnahmezustand als Normalzustand

Venezuela und der Corona-Virus

ein Dossier von Jasmin Babikir, E-Phase

Januar 2020 – Der Corona-Virus bricht aus, zwei Monate später bricht die Krise auch verstärkt bei uns, in Europa aus. Beispiele, wie Italien, beginnen uns Angst zu machen: Hamsterkäufe, Ausgangssperren, überlastete Krankenhäuser. Die Situation scheint sich nicht besonders zu bessern, aber wie sieht es eigentlich in wirtschaftlich schwachen Ländern aus? Ohne ausgebaute Infrastruktur, eventuell auch ohne uneingeschränkt funktionierenden Strom oder Wasser? Ländern, wie zum Beispiel Venezuela. Wie sollen Länder, die es auch so schon schwer genug haben, mit einer Pandemie umgehen?

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Aus dem Unterricht

Einschneidende Veränderungen verlangen entschlossenes Handeln

Ein Denkanstoß von Noelle Klasner

Angefangen in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts startete in Großbritannien die Industrialisierung. Erfindungen wie die Dampfmaschinen prägten diese Zeit, außerdem ein gesellschaftliches und wirtschaftlich vollkommen neues Denken, wie Arbeitsteilung und die Rationalisierung von Prozessen. In der damaligen freien Marktwirtschaft litten Menschen unter ihren Arbeitsbedingungen und der Kapitalismus führte zu maßloser Ausbeutung der Aus dem Unterricht weiterlesen

Verantwortung übernehmen, Engagement zeigen

Artikel 13 – Vom Urheberrechtsfilter zur Zensurmaschine

Ein Feature von Daniil Tkatchev

Die Löschung von YouTube, die Abschaltung des Internets, der erste Schritt in eine orwellsche Dystopie – das sind einige von vielen Darstellungen des zurzeit häufig diskutierten Artikel 13. Doch worum genau geht es bei diesem Artikel? Und was macht ihn so kontrovers?

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Unterwegs in Europa

Europa in 3 Tagen…

Der PoWi-LK und weitere Schüler*innen der Klasse 12 verbrachten drei Tage in und um Brüssel. Sie beschäftigen sich im Zuge der Abiturvorbereitung mit sicherheitspolitischen Konzepten in Europa und weltweit. Dazu besuchten sie u.a. die NATO, die EU Kommission und die Hessische Landesvertretung in Brüssel:
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Analyse der JUNIORWAHLEN 2018

MEHR ENGAGEMENT ALS ERWARTET

eine Analyse von Daniil Tkatchev

Kurz vor den hessischen Landtagswahlen am 28. Oktober 2018 fanden vom 22.10. bis zum 24.10. die alljährlichen, hessenweit ausgetragenen Juniorwahlen am Graf-Stauffenberg-Gymnasium in Flörsheim am Main statt. Dort hatten hunderte Schüler die Möglichkeit, die Parteien zu wählen, die ihnen am meisten zusprachen und ihre Meinung, in einem gewissen Rahmen, geltend zu machen. Zusätzlich stimmten die Schüler auch über die Änderungsvorschläge der hessischen Verfassung ab. Es wurde bis zum Schluss fleißig abgestimmt. Als dann die Wahlergebnisse die Woche darauf veröffentlicht wurden, kam es teilweise zu erwarteten, teilweise aber auch zu überraschenden Ergebnissen, die sich von den bisherigen Wahlen maßgeblich unterscheiden und vielleicht auf einen Umbruch in der zukünftigen Politik hindeuten.

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Interviewserie: Die Bürgermeisterwahl in Flörsheim im Fokus – Part III

Markus Ochs, parteiunabhängiger Bürgermeisterkandidat für Flörsheim, im Interview mit der Schülerzeitung des GSG

Mit Ihrer Kandidatur als Bürgermeister Flörsheims zeigen sie Interesse an politischem Engagement. Was reizt Sie so sehr an der Politik, vielleicht auch gerade auf kommunaler Ebene?

Darauf gab uns Herr Ochs die Antwort, dass er einige Probleme in der Politik sehen würde, vor allem die aktuelle Politik Flörsheims stelle ihn persönlich nicht zufrieden. Als Bürgermeister habe er die Chance, diese Probleme aufzugreifen

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Interviewserie: Die Bürgermeisterwahl in Flörsheim im Fokus – Part II

Michael Antenbrink, Kandidat der SPD, im Interview mit der Schülerzeitung des GSG:

Was reizt Sie so an der Politik, vor allem an der Kommunalpolitik und warum kandidieren Sie für das Amt des Bürgermeisters in Flörsheim?

 Michael Antenbrink ist bereits seit mehr als 45 Jahren in der SPD politisch tätig und seit 12 Jahren der Bürgermeister Flörsheims. Politisch interessiert sei er

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Interviewserie: Die Bürgermeisterwahl in Flörsheim im Fokus – Part I

Bernd Blisch, der gemeinsame Kandidat von CDU, FDP, Galf und dfb, im Interview mit der Schülerzeitung des GSG:

Was reizt Sie so an der Politik, vor allem an der Kommunalpolitik und warum kandidieren Sie für das Amt des Bürgermeisters in Flörsheim?

Auf diese Frage antwortete Blisch uns, dass die Bürger*innen früher in der Kaiserzeit keine Teilhaberechte hatten. Heutzutage sei das anders und jeder dürfte in der Politik mitmachen, so auch Blisch selbst, weshalb er sich politisch engagieren würde.

Die Kommunalpolitik sei die Politik direkt vor Ort, weshalb man dabei direkt Einfluss nehmen könne, weshalb Interviewserie: Die Bürgermeisterwahl in Flörsheim im Fokus – Part I weiterlesen